Mexx Hotpants orange

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Mexx Hotpants orange
High Waist Bermuda von MEXX mit einem Hauch der 60´s. Die offene Ware in einer 2-farbigen Struktur ist mit einem Futter abgefüttert so dass die Hose nicht transparent ist. Der Fit ist high waist und zum besseren Einstieg sitzt links ein Reißverschluss der bis Mitte Hüfte geöffnet werden kann. Die papelierten Eingriffstaschen sind fast unsichtbar durch das markante Muster aber haben einen riesen Effekt um die kleinen Dinge des täglichen Lebens zu verstauen. Diese sommerliche Hose lässt sich perfekt mit einer lockeren Bluse zum Hingucker stylen. Ein Must Have diese Saison! Mexx Hotpants orange Mexx Hotpants orange

Auch ein Blick auf die Liste der 100 größten Unternehmen, die alljährlich von der NordLB erstellt wird, ist beeindruckend. Der  trueprodigy Sweathose Toby khaki
 führt diese Rangliste natürlich mit riesigem Abstand an. Auf 41,4 Milliarden Euro bezifferte die NordLB die Wertschöpfung des Unternehmens im Jahr 2015.

Gemeint ist damit der Umsatz nach Abzug der Vorleistungen – allerdings weltweit, also nicht nur auf Niedersachen bezogen. Doch auch die unmittelbar danach folgenden Firmen sind weltweit tätig, so dass der Vergleich durchaus aussagekräftig ist.

Weit hinter  VW  folgt  Continental , ein Zulieferer, mit 12,9 Milliarden Euro. Und erst dann kommt mit TUI eine Firma aus einer anderen Branche, mit einer Wertschöpfung von gerade mal drei Milliarden. Über die Hälfte der Wertschöpfung der 50 größten Firmen des Bundeslandes erfolgt bei Volkswagen.

Der Preis honoriert besonders innovative und effiziente Ideen und Projekte öffentlicher Verwaltungen und wurde in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal ausgeschrieben. 34 der 150 aus 30 europäischen Ländern und EU-Institutionen eingereichten Projekte wurden von hochrangigen und unabhängigen Gutachtern (Akademiker, Praktiker oder Berater) als Best Practices identifiziert, einige davon sind auf der Liste der engeren Wahl zudem als Preisträger nominiert.

Das erst zwei Jahre junge Projekt „nordwärts“ hat die ersten beiden Stufen auf dem Weg zum Siegertreppchen erklommen. Die Evaluierungsmethodik des EPSA sah zunächst eine Online-Evaluierung vor , auf die im Anschluss die Beurteilung der Gutachter in Maastricht folgte.

Das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte ist seit vielen Jahren in europäische Menschenrechtsfragen involviert. Karin Lukas, Senior Researcher am BIM, ist zurzeit Vize-Präsidentin des Europäischen Sozialausschusses beim Europarat. Dieser Ausschuss hat gerade seine Schlussfolgerungen 2017 zu 33 Staaten zu den Standards der Europäischen Sozialcharta in den Bereichen Gesundheit, Soziale Sicherheit und Sozialschutz veröffentlicht.

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Das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte hat zusammen mit dem South East European Law School Network und der Unterstützung der Juridischen Fakultät der Universität Belgrad eine Winterschule zum Thema „Rechtlicher Schutz vor Diskriminierungen in Südosteuropa“ von 22. bis 26. Jänner 2018 abgehalten. Vortragende von acht verschiedenen Rechtsfakultäten in Südosteuropa (Skopje, Tirana, Zagreb, Zenica, Osijek, Belgrad, Niš und Štip) gaben einen Überblick über die Konzepte, Formen, Bereiche und Diskriminierungsgründe aus internationaler, europäischer und einer vergleichenden südosteuropäischen Perspektive.

Nach Gründung und 25-jähriger Leitung des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte (BIM) durch Manfred Nowak und Hannes Tretter steht dem Institut ein Generationenwechsel in seiner Leitung bevor:

Mit nachstehender Ausschreibung ist eine auf fünf Jahre befristete Universitätsprofessur für Grund- und Menschenrechte zu besetzen, die je zur Hälfte von der Universität Wien und der Hermann und Marianne Straniak Stiftung finanziert wird.

Der Jahresbericht der am Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte angesiedelten Serviceeinrichtung Zentrum polis – Politik Lernen in der Schule bietet einen Einblick in die Schwerpunkte, Projekte und Aktivitäten unserer Arbeit rund um die Politische Bildung und Menschenrechtsbildung im Jahr 2017.

Seit 2014 begleitet das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte (BIM-FV) informelle Gruppen und grass-root Bewegungen in Bosnien und Herzegowina. Die Initiative zielt darauf ab, BürgerInnen in Bosnien und Herzegowina in ihrem Anliegen zu unterstützen, proaktive AgentInnen der Veränderung auf lokaler Ebene zu sein, um die Zivilgesellschaft nachhaltig zu stärken, einen besseren Zugang zu Menschenrechten zu gewährleisten und Demokratie und Rechtstaatlichkeit zu fördern.

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